eWorks nutzt weitverbreitete und millionenfach bewährte IT-Standards wie HTTP, XML und WebServices, denen Sie Ihr Vertrauen schenken können. Auf Standards basierende Lösungen sind robuster als proprietäre Lösungen, kostengünstiger in Entwicklung und Betrieb, und vor allem: zukunftssicher. Von diesem Qualitätsvorsprung profitieren die Anwender von eWorks-Lösungen, von den erzielten Kosteneinsparungen die eWorks-Kunden.
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl standardisierter Techniken, die bei eWorks zum Einsatz kommen.
Standards
HTML (Hypertext Markup Language) ist eine Auszeichnungssprache und dient als Grundlage für Webinhalte.
HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) ist ein Netzwerkprotokoll, das von allen gängigen Webbrowsern unterstützt wird und eine „abhörsichere“ Verbindung zwischen zwei Rechnern ermöglicht.
HTTP (Hypertext Transfer Protocol) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Dieses Protokoll basiert auf TCP/IP und ist somit auch ein verbindungsorientiertes Netzwerkprotokoll.
Responsive Design ist eine moderne Technik, Webseiten flexibel an die Bildschirmauflösung anzupassen.
FTP (File Transfer Protocol) ist ein im Jahre 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll welches die Regelung des Dateitransfers zwischen Servern und Clients über TCP/IP-Netzwerke regelt.
SOAP ist ein Protokollstandard des W3C und dient zum Austausch von Daten zwischen Rechnern. Dieser Standard kann mit verschiedenen Transportprotokollen verwendet werden, z.B. mit HTTPS (siehe oben), um einen besonders sicheren Datenaustausch zu ermöglichen.
Ein Web Service ist eine Dienstleistung, die ein Rechner für einen anderen Rechner erbringt, in der Regel auf Basis von XML. Dabei kann es sich z. B. um das Versenden einer E-Mail handeln, oder um das Durchführen einer Kreditkartentransaktion.
SOX, der so genannte „Sarbanes-Oxley Act“ ist ein US-Gesetz zur Verschärfung der Rechnungslegungsvorschriften in Folge der Bilanzskandale einiger Unternehmen aus dem Jahre 2002.
Die „Extensible Markup Language“ (XML) wurde vom W3C zur logischen Dokumentauszeichnung standardisiert und dient zur Definition von Auszeichnungssprachen, wie z. B. XHTML oder WML.
XSLT ist die Abkürzung von „XSL Transformations“, wobei „XSL“ seinerseits wiederum die Abkürzung von „Extensible Stylesheet Language“ ist. Mit XSLT hat man die Möglichkeit XML-Daten in verschiedenen Ausgabeformen und -formate zu transformieren. Ein übliches Format einer Transformation ist XHTML.
Das HR-XML-Konsortium ist eine unabhängige, nicht profitorientierte Organisation, die auf XML basierende Standards für offenen Datenaustausch im Bereich Personalwesen (engl.: „Human Ressources“, kurz: HR) entwickelt und veröffentlicht.
Das German Standard Curriculum Vitae (GSCV) ist ein Service der „milch und zucker – the marketing and software AG“. Es handelt sich dabei um eine von Unternehmen ins Leben gerufene Initiative, die sich als Ziel gesetzt hat, einen Standard für Lebensläufe in Deutschland zu etablieren.
CSV steht für Character Separated Values oder auch Comma Separated Values. Die unterschiedliche Bedeutung des Kürzels hängt von der Trennung der einzelnen Werte durch ein spezielles Trennzeichen, wie beispielsweise ein Komma oder Semikolon ab.
Ajax („Asynchronous JavaScript and XML) bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, das es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen.
Eine digitale Signatur ist eine Art digitale Unterschrift. Besonders wichtig ist dies z.B. bei der Abwicklung von Online-Geschäften, bei der Beweissicherung oder bei virtuellen Amtsgängen.
JSON ist ein Format zur Übertragung von Daten, vergleichbar zu XML. Der Haupteinsatzzweck von JSON ist die Ermöglichung besonders dynamischer Websites durch die Nutzung einer asynchronen Datenübertragung zwischen Web-Browser und Web-Server, analog zu dem XML-basierten AJAX.
Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.
MP3 (MPEG Audio Layer III) komprimiert digitale Audiodaten mit Qualitätsverlust in "ISO MPEG Audio Layer 3"-Dateien (Dateiendung: .mp3), die auf so gut wie jedem Abspiel-Gerät oder -Programm für digitale Musik lesbar sind.