WebDesign mit XSLT

2002/03 Mittels XML & XSLT Webseiten erstellen & pflegen...!

...denn einfacher und zugleich universeller, flexibler und komfortabler geht es kaum!

Durch die fortgeschrittene Standardisierung von XSLT durch das W3C einerseits, und die immer leistungsfähigeren und stabileren XSLT-Prozessoren andererseits begann eWorks, statische Webseiten mittels XML und XSLT zu realisieren.

Zuvor wurden Webseiten, insofern sie keine dynamischen Inhalte besaßen, durch eWorks mittels einfacher Texteditoren erstellt. Auf den Einsatz von komfortablen aber einschränkenden HTML-Autorenwerkzeugen wie z.B. "DreamWaver" oder "FrontPage" wurde allerdings bewusst verzichtet.

Probleme dieser traditionellen Vorgehensweise waren unter Anderem das aufwendige Einrichten bzw. Warten von Inhalten, wenn diese sich über mehrere physikalische Dateien erstreckten. Die Entwicklung von CSS entschärfte, aber beseitigte dieses Manko nicht.

eWorks ging 2002 dazu über, statische Webseiten in drei separaten Aspekten zu erstellen:

     

  1. Die Inhalte der Webseiten wurden in XML-Dateien mit speziellen Vokabularien formuliert, und waren frei von physischen oder logischen Textauszeichnungen.
  2. Die Zusammenstellung bzw. Verteilung der zuvor definierten Inhalte auf die verschiedenen, zu erzeugenden HTML-Dateien, und die Anordnung innerhalb dieser Dateien wurde mittels eines XSLT-Stylesheets definiert, welches frei von Inhalten oder Layout-Informationen blieb.
  3. Die logischen und physischen Textauszeichnungen wie z.B. "Überschrift" oder "fett+rot" wurden in einer separaten CSS-Datei definiert, welche einzig und allein Layoutinformationen enthielt.
  4.  

Mit diesen einfachen Mitteln (XML & XSLT) gelang es eWorks, einfach, kostengünstig und zukunftssicher ein flexibles und effizientes System zum Erstellen statischer Websites auf die Beine zu stellen.

Durch den Einsatz eines "AntiSpam-Template" für XSLT werden E-Mail-Adressen wie z.B. test@provider.de automatisch in (auf den ersten Blick) unleserliche Zeichenfolgen wie

test@pr
ovider.
de

umgewandelt. Der große Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass Webbrowser diese Umwandlung rückgängig machen, und derart umgewandelte E-Mail-Adressen für die menschlichen Besucher einer Seite nach wie vor leserlich sind. E-Mail-Suchmaschinen hingegen, welche maßgeblich für die Spam-Problematik verantwortlich sind, werden durch dieses Vorgehen in die Irre geführt!

(Anmerkung: Auch diese Website wurde mit dieser Technologie erstellt ;-) )

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